|
Bürgschaft für das Sport- und Gesundheitsbad befürwortet |
 | Der Landesbürgschaftsausschuss des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute den Bürgschaftsantrag der Unternehmensgruppe Wund, die in Euskirchen das schon seit längerem geplante Sport- und Gesundheitsbad bauen möchte, befürwortet. |
Die Bewilligung der Landesbürgschaft ist nun durch das Finanzministerium des Landes NRW zu erwarten. Hierdurch kann die Firma Wund mit den Banken, die das Projekt finanzieren, die Vertragsverhandlungen abschließen. Die Banken hatten im Vorfeld signalisiert, die Finanzierung zu übernehmen, wenn das Land NRW eine Bürgschaft bewilligt. Zur Realisierung des Projektes sind bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet worden. In den kommenden Wochen werden nun die letzten Details geklärt, die für den Baubeginn erforderlich sind. Es ist davon auszugehen, dass bereits in einigen Wochen mit den Bauarbeiten begonnen wird. Die Eröffnung des Bades ist für das Ende des Jahres 2011 vorgesehen. Quelle : Stadt Euskirchen |
|
 Bildquelle: Kölner Stadtanzeiger
| Vorschlag der FDP dürfte zur Ausführung kommen Gegenüber dem Industriepark am Silberberg (IPAS), also zwischen Großbüllesheim und Dom-Esch gelegen, hat die Stadt Euskirchen ihre Windkraftkonzentrationszone ausgewiesen. | Die weiteren Planungen zu diesem Vorhaben dürften jedoch zum Erliegen kommen, da im ausgewiesenen Gebiet zwei Vogelarten, nämlich Uhu und Rohrweihe, vorkommen, die sich nicht mit Windräder-Anlagen vertragen. Da alle Kommunen rechtlich zur Ausweisung einer Windkraftkonzentrationszone verpflichtet sind, wird sich die Stadt Euskirchen also nach einem anderen geeigneten Gebiet umsehen müssen. Damit dürfte der Vorschlag der FDP gute Chancen erhalten, an der A 1 in Fortführung der bereits vorhandenen - durch die Gemeinde Weilerswist aufgestellten - Windräder, den Windkraftpark nahe der Autobahnausfahrt Euskirchen-Frauenberg auszuweisen. Dort sind sie auch weniger landschaftsstörend und die vorhandenen Windräder werden ohnehin gefühlsmäßig weniger Weilerswist als Euskirchen zugeordnet. |
|
|
Beim diesjährigen Ortsparteitag der FDP-Euskirchen im City-Forum wurden die Aktivitäten der letzten Monate rekapituliert. Ein Thema der Ortsverbandsvorsitzenden Annegret Milbert (Bildmitte) waren natürlich die vergangenen Wahlen auf Orts,- Landes-, Bundes- und Europaebene. Bei allen vier Wahlen hatte die FDP Euskirchen mit die besten Ergebnisse landesweit erzielt ! Weiterhin standen die Themen Hühnerfarm, Metalschredderanlage und natürlich diie angespannte Haushaltssituation in Euskirchen zur Diskussion. |
|
|
Positionspapier der Kreis-FDP |

| Der FDP-Kreisverband Euskirchen hat in seinen letzten Vorstandssitzungen beschlossen, sich in Zukunft häufiger zu aktuellen Fragen der Politik in sog. "Positionspapieren" zu äußern |
Im ersten Positionspapier bezieht die FDP Stellung zur internationalen Finanzkrise. Die Inmobilienkrise in den USA hat zwar die Finanzkrise ins Rollen gebracht, aber vielfältige vorgelagerte Ursachen haben deren Entstehung und Ausmaß erst ermöglicht. Auf die Analyse der Ursachen folgen Strategien zur Verhinderung zukünftiger Krisen. Positionspapier der Kreis-FDP zur Finanzkrise |
|
| Der Bauantrag der in Kuchenheim ortsansässigen Eierhof-Firma der Gebrüder Hennes ist durch den städtischen Umwelt- und Planungsausschuss verbunden mit zusätzlichen umweltrelevanten Auflagen zur Errichtung eines Stallgebäude für 14.900 Legehennen in Freilandhaltung genehmigt worden.
| Die von der Fraktionsvorsitzenden von B90/Grüne angefachte Hühnerhof-Hysterie hat letztlich unnötigen Beratungsbedarf durch kostenträchtige Sondersitzungen in der Jahnhalle verursacht, aber das Projekt nicht verhindern können. Mit ihren übertriebenen Bedenken standen die Grünen letztlich alleine da. Bei Informationsreisen zu einem ähnlichen Betrieb konnten sich Mitglieder der Ratsfraktionen sowie Projektgegner aus der Bürgerinitiative ein Bild von der Tierhaltung machen. Bezeichnenderweise nahm kein Fraktionsmitglied der Grünen an der Ortbesichtigung teil.
vom 04.06.2010 |
|
| Verantwortung für die Stadtentwicklung Die FDP hat nach fast 5 Monaten haushaltsloser Zeit zusammen mit der CDU die Verantwortung für den städtischen Haushalt übernommen. Der Stadt droht ein Abgleiten ins Nothaushaltsrecht und damit der Fremdbestimmung bzw. Bevormundung durch die Aufsichtsbehörde.
|
Es waren also notgedrungen Sparmaßnahmen zu vollziehen, um auch noch in Zeiten knapper Kassen Gestaltungsmöglichkeiten zu behalten. Schließlich sollen wichtige Projekte der Stadtentwicklung wie der Bau des Gesundheits- und Hallenbades, eines neuen Medienzentrums sowie die Umgestaltung des Viehplätzchenviertels nicht auf Eis gelegt werden. Fraktionsvorsitzender Manfred van Bahlen: „Durch die Einsparungen ist aber kein sozialer und kultureller Kahlschlag zu verzeichnen. Gibt es beim Kreis die Koalition der Bequemlichkeit, so bedarf es notgedrungen auf örtlicher Ebene eine Kooperation der Unbequemlichkeiten mit dem Ziel, zum Wohle der Stadt Handlungsfreiheit zu bewahren.“ Die FDP hat sich gegen Steuererhöhungen ausgesprochen, um die Belastung der Bürger und Gewerbetreibende nicht noch weiter zu erhöhen. Rede des Fraktionsvorsitzenden der FDP |
|
|
Wahlkreisbüro in Euskirchen |
 | Bei der Bundestagswahl 2009 wurde unsere FDP-Kandidatin Gabi Molitor in den 17. Deutschen Bundestag gewählt. Jetzt hat Molitor in der Euskirchener Mühlenstrasse ihr Wahlkreisbüro eröffnet. Damit befinden sich die Wahlkreisbüros von Gabi Molitor (MdB) und Dr. Ingo Wolf (MdL) in den gleichen Räumlichkeiten wie das Büro des Euskirchener FDP-Ortsverbands und der Fraktion. Zusammen mit dem Büro des FDP-Kreisverbands im Euskirchener Kreishaus ergibt sich eine Politik der kurzen Wege, von der Euskirchen zukünftig profitieren wird. |
'Molitor richtete ihre "Bodenstation" ein' vom 14.04.2010 'Bammel vor der ersten Rede' vom 19.02.2010 'Erste Rede war wie Examen' vom 13.01.2010 '"Pate" Werner Hoyer erwies sich als Glücksfall'   vom 13.01.2010
|
|
|
Mehr Sicherheit auf Fußgängerüberwegen |
|
Die FDP-Stadtratsfraktion hat eine Überprüfung der Fußgängerüberwege im Stadtgebiet hinsichtlich einer Verbesserung der Verkehrssicherheit beantragt. Insbesondere die Ausleuchtung der Überwege ist in manchen Fällen unzureichend. Vordringlicher Handlungsbedarf wird beim Fußgängerüberweg an der Einmündung Roitzheimer-Straße auf die Münstereifeler-Straße gesehen. Dieser hat sich zu einem Gefahrenpunkt entwickelt, was wohl in erheblichem Maße an der fehlenden Beleuchtung des Übergangs liegt. Da die angrenzende Bahnunterführung relativ gut beleuchtet ist, bestehen bei Dunkelheit für Führer von Kraftfahrzeugen Schwierigkeiten, Passanten im Bereich des deutlich schlechter ausgeleuchteten Fußgängerüberweges wahrzunehmen. Hier gilt es, rasch für eine verbesserte Ausleuchtung Sorge zu tragen, damit brenzlige Verkehrssituationen oder gar Unfälle vermieden werden. Darüber hinaus sollten auch die anderen Fußgängerüberwege im Stadtgebiet überprüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ergriffen werden. Auch Überwege im Umfeld der Kreisverkehre sind z. T. mangelhaft beleuchtet. So liegt z.B. der Fußgängerüberweg in der Veybachstraße am Kreisel Europaplatz im Dunkeln, weil die Leuchtkraft der weiter entfernt stehenden Straßenlaternen nicht bis zur Veybachstraße reicht. Antrag der FDP für den Ausschuss für Tiefbau und Verkehr am 25.02.2010 'Fußgänger sind schwer zu erkennen' vom 06.03.2010 vom 12.02.2010 |
|
|