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CDU lässt ihren Bürgermeister bei den Einnahmen zum Haushalt im Stich |
 | Euskirchen lebt über seine Verhältnisse
In der Ratssitzung vom 17.04.2012 hat eine Mehrheit von CDU und UWV im zweiten Anlauf den städtischen Haushalt mit einem Rekord-Defizit von 16,5 Mio. € verabschiedet.
Die FDP hatte als einzige Fraktion den vom Bürgermeister eingebrachten Haushaltsentwurf unterstützt, der eine unvermeidbare Erhöhung bei der Grundsteuer B auf den Landesdurchschnitt mit einem Einnahmevolumen von 350.000 € beinhaltete.
| Während SPD und GRÜNE auf eine zusätzliche Erhöhung der Gewerbesteuer pochten, waren CDU und UWV gegen jegliche Steuererhöhung. Dies, obwohl der Bürgermeister klargestellte hatte, dass perspektivisch drastische Steuererhöhungen unvermeidbar sind. Die fehlende Anhebung der Grundsteuer B auf den Landesdurchschnitt hatte er pflichtgemäß beanstandet.
Dabei wäre ein breiter demokratischer Konsens im Rat durchaus möglich gewesen. Zusammen mit der rechtlich vorgegebenen Anhebung der Grundsteuer B auf den Landesdurchschnitt sowie einer leichten Anhebung der Gewerbesteuer um 4 Punkte (rd. 1 % = 170.000 €) hätten insgesamt Mehreinnahmen von immerhin 520.000 € eingebracht. Doch auch dieser Vorschlag der FDP-Fraktion scheiterte an der uneinsichtigen bzw. kurzsichtigen Positionierung von CDU und UWV. Die FDP hatte sich in den vergangenen Jahren nie gescheut, Haushaltsverantwortung zu übernehmen. Nun aber ist für sie die Schmerzgrenze erreicht; ohne Erhöhung der Grundsteuer B auf den Landesdurchschnitt sah sie sich nicht in der Lage, dem Haushalt zuzustimmen. Ihr Sprecher Manfred van Bahlen betonte, dass man nicht mit ansehen könne, wie der Stadt das Haushaltsdefizit davon galoppiere. Eine Steuererhöhung auf den Landesdurchschnitt sei nichts Verwerfliches sondern im Nothaushaltsrecht vorgegeben. Euskirchen biete nach wie vor Überdurchschnittliches.Die Rede des Vorsitzenden der FDP Stadtratsfraktion, Manfred van Bahlen, anlässlich der Verabschiedung des städtischen Haushalts 2012 am 27.3.2012, finden sie hier |
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Besser in Bildung und Infrastruktur investieren |
 | Am 13. Mai entscheiden die Bürgerinnen und Bürger in NRW über die künftige Ausrichtung der Politik in unserem Bundesland. Die FDP hat mit ihrem Nein zum Schuldenhaushalt die rot-grüne Minderheitsregierung beendet. Damit hat sie eine klare Haltung verdeutlicht: Lieber neue Wahlen als neue Schulden. |
SPD und Grüne haben auf Pump Wahlgeschenke finanziert und dies in einer Zeit, in der die größten Steuereinnahmen zu verzeichnen sind. Dieses Konzept ist nicht nur in Griechenland gescheitert. Dr. Ingo Wolf: Wir dürfen unseren Kindern keine unüberbrückbaren Schuldenberge hinterlassen. Die Liberalen wollen stattdessen die gesparten Zinsen in bessere Bildung und Infrastruktur investieren, mit dem Schuldenabbau müsse sofort begonnen werden. NRW müsse sich von der Abhängigkeit der Finanzmärkte befreien, die Staatsaufgaben müssen begrenzt werden und Freiräume für die Bürger erhalten bleiben. FDP-Sprecher Manfred van Bahlen aus Euskirchen: „Wir setzen auf einen gesunden Staat, der sich nicht in alles einmischt. Das ist ein Markenzeichen des Liberalismus.“ |
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 | Der Landtag von NRW hat sich nach einstimmigem Votum aller fünf Fraktionen aufgelöst. Nach 20 Monaten ist die rot-grüne Minderheitsregierung mit ihrer hemmungslosen Verschulungspolitik zu Lasten künftiger Generationen gescheitert. Die FDP hat bei den Beratungen des Landeshaushalts 2012 von Beginn an kritisiert, dass die Landesregierung keinen Sparhaushalt, sondern einen Schuldenhaushalt vorgelegt hat. |
Trotz historisch hoher Steuereinnahmen planten SPD und Grüne, die Verschuldung des Landes um 3,9 Mrd. Euro drastisch in die Höhe zu treiben. Vor diesem Hintergrund hat die FDP-Landtagsfraktion geschlossen gegen den Schuldenhaushalt gestimmt und damit den für sie bedrohlichen Weg für Neuwahlen frei gemacht. Schließlich soll es in NRW keine griechischen Verhältnisse geben. Damit hat sie Rückgrat und Mut bewiesen. Den Mutigen gehört die Zukunft. Mut hat die FDP auch bei der Nominierung des Bundespräsidenten bewiesen. Ohne die FDP würde es keinen Bundespräsidenten Joachim Gauck geben.
Die Landtagswahl wird darüber entscheiden, ob unser Land weiter in den Verschuldungssumpf rutscht oder ob es auf den Pfad der Haushaltskonsolidierung und damit letztlich der Zukunftsfähigkeit zurückfindet. |
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Öffnungszeiten sollen bleiben, wie sie sind |
 Bildquelle: Kölner Stadtanzeiger
| Die Ankündigung der Landesregierung, eine weitere Änderung an der aktuell bestehenden Regelung der Öffnungszeiten vorzunehmen, hat nun die FDP auf den Plan gerufen. Mit einer großangelegten Protestaktion möchten die Liberalen diesen Vorstoß der rot-grünen Führung bereits im Keim ersticken. |
Auch wenn noch kein Gesetzesentwurf seitens der Regierung vorliegt, so bringt schon der Gedanke, die Entscheidungsfreiheit der Ladeninhaber einzuschränken, die FDP-Mitglieder auf die Palme. 'Öffnungszeiten sollen bleiben, wie sie sind'
vom 14.03.2012 |
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Finger weg vom Ladenschluss |
 | Damit der Kunde König bleibt Von Berufstätigen wird zunehmend mehr Flexibilität verlangt. Viele sind darauf angewiesen, auch mal in den Abendstunden oder samstags nach 16:00 Uhr einkaufen zu gehen. Gerade der Samstagnachmittag hat sich bei vielen Familien zu einem beliebten Einkaufszeitpunkt entwickelt.
Aber auch für den Handel sind flexible Zeiten wichtig. Für viele Geschäfte sind Aktionstage mit „Late-Night-Shopping“ eine beliebte Möglichkeit, sich neuen Kunden zu präsentieren. Auch die Möglichkeit, an vier Sonntagnachmittagen im Jahr zu öffnen, hat sich bewährt.
Gewerbegemeinschaften nutzen sie zu gemeinsamen Einkaufsaktionen, viele Stadtteilfeste profitieren davon. |
FDP-Sprecher Manfred van Bahlen: „Obwohl der überwiegende Teil der Bevölkerung den liberalisierten Ladenschluss befürwortet, wollen SPD, Grüne und Linke diese Flexibilität be-schränken und den Bürgern ihre Vorstellungen von Einkaufszeiten aufzwingen.“ Die FDP will dies verhindern.
Das liberale Ladenöffnungsgesetz hat nachweislich neue Arbeitsplätze geschaffen. Gerade in Zeiten, in denen das Online-Shoppen weiter wächst und das benachbarte Holland mit ver-kaufsoffenen Sonntagen ein harter Wettbewerber geworden ist, will die FDP die Arbeitsplätze im Einzelhandel sichern. Schließlich ist kein Geschäft gezwungen, das Geschäft offen zu halten, aber auch die Bediensteten freuen sich über Zuverdienste. |
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Dichtheitsprüfungen privater Abwasserkanäle auf Druck der FDP gestoppt |
| Nachdem die FDP Landtagsfraktion mehrfach Druck hinsichtlich einer Neuregelung des sog. Kanal-TÜVs auf die Landesregierung ausgeübt hat, ist nunmehr die kostenaufwendige termingebundene Dichtheitsprüfung der Hauskanäle aufgehoben.
Künftig soll eine Dichtheitsprüfung nach Ansicht der FDP nur noch bei der Neuerrichtung von Rohrleitungen durchgeführt werden oder wenn ein begründeter Verdacht auf eine Boden-, Wasser- oder Umweltverschmutzung vorliegt. |
In der Praxis werden dies nur Ausnahmefälle sein. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die auferlegten Dichtheitsprüfungen in der Bevölkerung in dieser Form keine Akzeptanz fanden, sagte der örtliche Fraktionsvorsitzenden Manfred van Bahlen. Wenn einerseits erlaubt ist, Gülle in konzentrierter Form auf die Äcker auszubringen, müssen andererseits flächendeckende Dichtheitsprüfungen zur Aufdeckung evtl. punktueller Undichtigkeiten nicht sein. Wir waren der Meinung, dass die Belastungen der Bürger in keinem Verhältnis zum Nutzen der Prüfung stehen. Sobald eine neue Landesregelung Gesetz ist, müssen die örtlichen Regelungen dementsprechend angepasst werden. |
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Der diesjährige Neujahrsempfang der FDP Euskirchen fand im Alten Casino unter dem Schwerpunkt Kultur statt. Fraktionsvorsitzender Manfred van Bahlen konnte zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und gesellschaftstragenden Organisationen begrüßen.
Gabriele Molitor , Behindertenbeauftragte der FDP-Bundestagsfraktion, teilte mit, dass sie in den Gesundheitsausschuss nachgerückt sei und somit an der wichtigen Pflegereform mitwirken könne. Die Koalition wolle zusätzlich 1 Mrd. Euro mehr für die Pflege einzusetzen. „Viele Menschen wollen mehr Qualität in der Pflege. Gerade auch für die zunehmende Zahl von Demenzkranken. Insbesondere Angehörige brauchen Unterstützung und Entlastung bei ihrer schwierigen Aufgabe. Jeder möchte so lange wie möglich in seiner gewohnten Umgebung bleiben. Das wollen wir durch den Grundsatz ambulant vor stationär und durch neue Wohnformen unterstützen.“. |
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Schnellere DSL-Verbindung für Frauenberg |
| Die FDP-Stadtratsfraktion unterstützt das Anliegen der Bürgerinitiative Frauenberg für eine deutlich schnellere DSL-Verbindung im Ortsteil.
Einen entsprechenden Antrag hat die FDP-Fraktion für die nächste Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Liegenschaften der Stadt Euskirchen gestellt. | Leistungsfähige und schnelle Kommunikationsnetze sind heutzutage eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffenskraft und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen und tragen dazu bei, dass Arbeitsplätze auch im ländlichen Raum bereitgestellt werden können. FDP-Fraktionsvorsitzender Manfred van Bahlen weist darüber hinaus darauf hin, dass dies für Tele-Heimarbeiter/-innen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenfalls von großer Bedeutung ist. Im Vorfeld der Sitzung hat die FDP-Fraktion bei der Verwaltung angefragt, ob die Verwaltung Möglichkeiten der Unterstützung des berechtigten Anliegens der Bürgerinitiative auf eine schnellere DSL–Verbindung in Frauenberg sieht. Ferner ist angefragt, wie die diesbezügliche infrastrukturelle Versorgung im Stadtgebiet aussieht und was nach Auffassung der Verwaltung unternommen werden kann, eine möglichst gleich gute Vorsorgungslage zu gewährleisten? |
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Verkehrssicherheit in Flamersheim |
 Gottfried Reichert, FDP Euskirchen-Flamersheim
| Im Euskirchener Ortsteil Flamersheim gibt es zwei neuralgische Verkehrspunkte :
1. Ortseinfahrt L 119 von der Burg Ringsheim kommend Die L 119 führt als relativ breite Fahrbahn gerade und etwas abschüssig in den Ort und „lädt“ dadurch den einen oder anderen Kfz-Fahrer zu überhöhter Geschwindigkeit bei Einfahrt in den Ort ein. Auch hemmen keine parkende Fahrzeuge den Verkehr, da alle Anwohner in ihren Einfahrten parken. |
2. Enge Ortsdurchfahrt entlang Pützgasse - Mönchstraße An der engen Kurve in der Ortsmitte befinden sich mehrere Geschäfte (2 Bäcker, Sparkasse, Gemischtwaren, Schreibwaren mit Postagentur, Friseur, Imbiss, Reinigung, etc.) weshalb ständig Fahrzeuge entlang der Straße ein- und ausparken. Es verkehrt hier ebenfalls eine Buslinie. Um diese Verkehrssituationen zu entschärfen und die Sicherheit der Flamesheimer Bürger zu erhöhen, stellt die FDP Euskirchen folgenden Antrag zuim Ausschuss Tiefbau und Verkehr am 30.11.2011. Hier finden Sie den Antrag |
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